Wie werden neue Top-Level-Domains vergeben?
Die meisten und wichtigsten Top-Level-Domains werden rurch die ICANN kontrolliert. Die ICANN ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Kalifornien und vergibt ab 2013 ca. 1.000 neue Top-Level-Domains, u.a. für Endungen mit .FIRMA, .MARKE oder .BRANCHE. Das dazu notwendige Bewerbungsverfahren beginnt im Februar 2012. Dieses Verfahren ist äußerst komplex aufgebaut und zieht sich über das ganze Jahr 2012 hin. In diesem Verfahren kann es dann z.B. möglich sein, dass ein Sportartikelhersteller wie PUMA eine Top-Level-Domain .puma beantragt. Mit dieser Top-Level-Domain kann dann PUMA seine gesamten Internetauftritte, die seiner Händler, seiner Events etc. nutzen und somit ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal im Internet genießen. Die Kosten für die Beantragung einer Top-Level-Domain betragen 185.000 Dollar, also ca. 140.000 Euro. Weitere Kosten entstehen dann für den Betrieb der Server sowie die Verwaltung der Domains (ca. 25.000 Dollar jährlich für die Dauer von ca. 20 Jahren. Problematisch ist die Tatsache, dass die Kosten für die Beantragung hinterlegt werden müssen und im Falle, dass ein Mitbewerber den Zuschlag erhält, ist das Geld verloren. Allerdings können sich Bieter zu einem bestimmten Zeitpunkt aus dem Verfahren zurückziehen. Dann erhalten sie einen Teil des Geldes zurück. Den letztlichen Zuschlag erhält dann derjenige Antragsteller, welcher über den besten technischen und finanziellen Background zum Betrieb der Top-Level-Domain verfügt. Insgesamt sind die Bedingungen sehr umfangreich und auch Details des Markenrechts sind sorgsam zu berücksichtigen.
Welche Vorteile bieten Top-Level-Domains für Unternehmen?
Der Besitzer einer Top-Level-Domain verfügt über zwei wesentliche Vorteile:
Und zu guter Letzt noch ein Video über die Top-Level-Domain-Vergabe:
Viele Hobbyanwender und Gewerbetreibende müssen Ausdrucke anfertigen. Die Menge und die Anforderungen an die gewünschte Qualität der Ausdrucke können zu erheblichen Folgekosten für das Verbrauchsmaterial führen. In der Vergangenheit dominierten Tintenstrahldrucker den Markt, seit einigen Jahren sind jedoch zumindest für Schwarz-/Weißdrucke Lasergeräte wegen ihrer sehr geringen Druckkosten konkurrenzfähig geworden. Zunehmend erobern nun auch Laserdrucker für Farbdrucke den Markt. Die Preise der Lasergeräte sind in den letzten Jahren stark gesunken und liegen teilweise auf dem Niveau von Tintenstrahldruckern mit Druckerpatronen. Vor ihrer Anschaffung sollten jedoch der Einsatzzweck und die Wirtschaftlichkeit einer Prüfung unterzogen werden, denn sie können nicht auf allen Gebieten die Tintenstrahldrucker schlagen.
Unser persönlicher Linktipp:
www.mercateo.com – Laserdrucker kaufen
Die Anschaffungspreise der Drucker können wie bei andren Systemen fast vernachlässigt werden. Entscheidend sind die Folgekosten für die unweigerlich notwendigen Tonerkartuschen. Für Schriftverkehr mit schwarzen Ausdrucken sind Laserdrucker konkurrenzlos preiswert einzusetzen. Sie sind anderen Techniken haushoch überlegen, liefern ein gestochen scharfes Druckbild und verursachen pro Seite nur wenige Cent Druckkosten. Farbige Ausdrucke erfordern Kartuschen mit mehreren Kammern oder Einzelpatronen mit farbigen Tonern. Die Bestückung mit Einzelpatronen macht einen effizienten Einsatz der Toner möglich, da mit den Komplettkartuschen mit mehreren Farben unnötig früh Tonerreste in den anderen Kammern entsorgt werden. Die Toner für Laserdrucker sind in der Anschaffung deutlich teurer als Tintenpatronen, jedoch ist ihre Ergiebigkeit ungleich höher. So reduzieren sich die Kosten pro gedruckter Seite trotz der hohen Einkaufspreise.
Die Druckqualität der Laser ist für Texte und Grafiken als ausgezeichnet zu bewerten. Laserdrucker liefern ihr Druckergebnis ohne nachlassende Farbintensität bis zum völligen Entleeren der Tonerkartusche. Sie sind gegenüber anderen Drucksystemen deutlich schneller und liefern eine höhere Anzahl von Ausdrucken pro Minute. Farbige Laserdrucker der unteren und mittleren Preisklasse weisen lediglich bei der Erstellung von Fotoausdrucken Defizite auf. Die farbigen Toner erreichen nicht die Auflösung und Farbintensität hochwertiger Tinten. Fotoausdrucke wirken in der Regel blasser und nicht so differenziert in der Schärfe. Die Farbintensität lässt mit der Zeit vor allem durch den Einfluss von Tageslicht nach.
Ins Gerede gekommen sind Laserdrucker in den ersten Jahren wegen der Entwicklung von Ozon während des Betriebes. Das Problem ist bei den neueren Gerätegenerationen nahezu ausgemerzt und liegt nun innerhalb der zulässigen Grenzwerte. Jüngste Tests haben nun in den Tonern giftige Substanzen nachgewiesen und eine nicht unerhebliche Belastung durch Feinstaub bei einzelnen Geräten ermittelt. Sinnvoll ist daher die Aufstellung von Laserdruckern in separaten Räumen oder zumindest an gut zu belüftenden Aufstellorten, wenn eine hohe Anzahl von Ausdrucken regelmäßig erstellt werden soll.
Interessante Blogs zum Thema:
http://www.avbsg.net/2011/11/druckerpatronen-online-kaufen-und-dabei-geld-sparen/
E-Mail-Marketing wird zu den erfolgreichsten Kommunikationsinstrumenten im Online-Marketing gezählt. So gut wie jeder Internet-Nutzer hat eine eigene E-Mail-Adresse, viele Menschen nutzen zwei bis drei Adressen für verschiedene Zwecke. Die Zustimmung zum E-Mail Marketing ist unter den Empfängern außerordentlich hoch, 80 Prozent aller Nutzer haben nichts gegen die Verwendung ihrer E-Mail-Adresse für Werbebotschaften. Das verwundert nicht, denn E-Mails verstopfen keinen physischen Briefkasten, Unerwünschtes kann ausgefiltert werden, Uninteressantes wird gelöscht. Wenn Unternehmen das Einverständnis der Empfänger einholen, machen sie mit E-Mail-Marketing absolut nichts verkehrt.
Voraussetzungen für E-Mail-Marketing
Die Möglichkeiten sind im E-Mail-Marketing noch längst nicht ausgeschöpft, was an mangelnden Voraussetzungen liegt. Wirklich erfolgreiche Marketing-Aktionen benötigen eine Software, die segmentiert, personalisiert, die Response misst und Tests automatisiert anbietet. Denn E-Mail-Marketing misst sich an Tausender-Kontakten, diese sind per Hand nicht zu verwalten. Wer das täte, würde den Kostenvorteil des E-Mail-Versands schnell verspielen. Auch Targeting-Lösungen mit Inhalten, die zielgerichtet auf Kundenbedürfnisse eingehen, müssen eingerichtet und auch angepasst werden. So ist es über eine Software möglich, diejenigen Empfänger respektive ihre Zahl zu ermitteln, die einen E-Mail-Anhang geöffnet haben. Wenn diese Zahl von früheren Aktionen erheblich abweicht, dann ist der Link zum Anhang diesmal besonders gut – oder auch besonders schlecht platziert. Das gilt es zu ermitteln, dabei hilft die Software für das E-Mail-Marketing. Es wird damit präzises Marketing-Controlling ermöglicht, viel mehr als bei sonstigen Marketing-Aktionen, vor allem viel schneller und genauer. E-Mail-Marketing ermöglicht automatisiertes Reporting. Wo früher Tabellen erst aufgestellt und dann zusammengerechnet wurden, hilft jetzt ein einziger Klick.
Kennzahlen im E-Mail-Marketing
Wie jede Marketing-Aktion beruht auch E-Mail-Marketing auf belastbaren Zahlen. Folgende Kennziffern gehören dazu:
-Adressbestand: Sie werden eine Response zwischen 3 bis 18 Prozent Ihres Adressbestandes erzielen. Die exakte Zahl hängt vom Produkt und von der Evaluation der Adressen ab. Je mehr zustimmende Empfänger über einen Newsletter als Leads gewonnen wurden und je besser sie die Zielgruppe für das Produkt repräsentieren, desto höher die Response. Es gibt noch mehr Maßnahmen zur Response-Verbesserung.
-Bounce Raten – das sind unzustellbare Mails, bei denen zwischen Hard- und Softbounces unterschieden wird. Sie sollten aus dem Adressverteiler verschwinden – nicht, weil sie Platz kosten, sondern weil sie die Statistik verwässern.
-Öffnungsraten von Mails
-Klickraten auf Links in den Mails
-Response Rates – Bestellungen im Verhältnis zur Zahl der Mails
-Conversion Rates – Bestellungen im Verhältnis zur Zahl der Klicks
-Abmelde-Rate
-Complaints (Beschwerden)
Nach diesen Kennzahlen werden Maßnahmen eingeleitet. Niedrige Klickrates könnten eine mangelhafte Betreffzeile bedeuten, niedrige Conversion Rates eine schlechte Darstellung des Produktes in der Mail, eine suboptimale Platzierung weiterführender Links – oder auch ein wenig begehrtes Produkt.
Und hier noch ein paar Linktipps:
Der Urlaub war erfolgreich, Omas Geburtstag war wunderschön, Weihnachten war so schön wie nie und die Bilder sind einfach nur brilliant geworden. Viele gelungene Motive eignen sich wunderbar als Fotoposter, um die Wohnung besonders schön zu gestalten. In den vergangenen Jahren haben sich jedoch viele Anbieter etabliert, weshalb viele Kunden Probleme haben, sich für einen kompetenten Onlineshop zu entscheiden.
Insgesamt sei allen Kunden empfohlen, sich für die Newsletter bei den Anbietern anzumelden, um regelmäßig über besondere Aktionen und Sparmöglichkeiten auf dem Laufenden gehalten zu werden. Selbstverständlich sind in diesen Benachrichtigungen auch Rabattcodes enthalten.
Es wird generell zwischen Tintenstrahl- und Laserdruckern unterschieden, doch so groß sind die Unterschiede nicht. Ein Tintenstrahldrucker erzielt durchweg gute Resultate, allerdings die besten mit Spezialpapier, das zusätzlich Geld kostet. Wenn Sie hochwertigen Fotodruck gelegentlich ausführen, lohnt sich dennoch die Anschaffung eines Tintenstrahldruckers, den sie auch für alle Tage im (heimischen) Büro für Ihre übliche Post verwenden können. Denn er druckt qualitativ in der Nähe von Fotodruckern. Wer Grafiken, Fotos und Texte drucken und zudem einen preisgünstigen, flexiblen Drucker haben möchten, nutzt am besten den Tintenstrahldrucker. Er ist ein Alleskönner, der mit speziellen Einschüben sogar CDs oder DVSs bedruckt.
Für daheim: Stets den Allrounder wählen
Die vielseitigsten Anwendungen fallen stets im heimischen Bereich an, das hat sich umfassend bestätigt. Wenn Sie also für das heimische Büro einen Tintenstrahldrucker anschaffen, achten Sie auf Allround-Talente und geben Sie einige Euro mehr aus. Zwei Papierfächer sind nützlich für normales und Fotopapier, die Duplexeinheit erlaubt das Bedrucken einer Seite von vorn und hinten.
Kaufberatung für Farblaserdrucker
Farblaserdrucker für den privaten Einsatz werden immer beliebter. Dominierten vor einiger Zeit noch gewöhnliche Tintenstrahldrucker den Markt für private Anwender, haben sinkende Preise für Laserdrucker die Nachfrage deutlich gesteigert. Die Nutzung der Laserdrucker hat durchaus seine Vorteile. Die Modelle drucken deutlich schneller und günstiger; liefern druckgenaue Ergebnisse; sind günstiger im Unterhalt und die Tinte kann nicht eintrocknen. Doch nicht jeder Farblaserdrucker ist gleich – man sollte nur auf ein die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt setzen.
Die Auswahl ist groß
Einen guten und empfehlenswerten Farblaserdrucker, wie den Canon Laser Shot LBP5000, gibt es im Handel bereits für rund 150 Euro, dabei muss man allerdings auf einige Features verzichten. Drucker mit aus einer höheren Preisklasse können mit einem integrierten Display und Anschlüssen für USB-Sticks oder Speicherkarten punkten. Das lohnt sich vor allem für Nutzer, die gern Bilder direkt vom Mobiltelefon oder von der Digitalkamera ausdrucken möchten, ohne zuvor den PC zu starten.
Nicht nur für Experten ist es schwer – bei der großen Zahl an Anbieter und unterschiedlichen Modellen – den Überblick zu behalten. Unabhängige Tester, beispielsweise die Stiftung Warentest, können vor einem Kauf hilfreiche Informationen über bestimmte Modelle geben.
Kosten im Auge behalten
Der Kauf eines Farbdruckers sollte nicht allein von einem günstigen Kaufpreis abhängen. Viele Hersteller platzieren ihre Produkte bewusst sehr günstig im Handel und profitieren von dem teureren Zubehör. Bei der Wahl eines neuen Druckers sollte mehr Gewicht auf die Folgekosten gelegt werden – für die Tinte aus dem Toner. Der Verbrauch der Farblaserdrucker für eine DIN-A4-Seite ist sehr unterschiedlich. Ein Mehrverbrauch von zehn Prozent ist nicht selten. Ins Gewicht fällt das vor allem für Nutzer, die täglich drucken. Bei S/W-Drucken ist der Verbrauch an Toner nicht so wichtig, bei Farbdrucken allerdings schon. Gute Geräte drucken eine Farbseite schon für weniger als 20 Cent. Die Farbtoner kosten deutlich mehr als die S/W-Tinte, es gibt je nach Hersteller Preisunterschiede von maximal 50 Prozent.
Weitere Kaufentscheidungen
Neben einem sparsamen Drucken ist auch der Stromverbrauch des Farblaserdruckers nicht zu unterschätzen. Ist das Gerät den ganzen Tag in Betrieb, kann es jährliche Stromkosten in Höhe von 200 Euro verursachen. Intelligente Geräte schalten sich automatisch in den Standy-By-Betrieb.
Die Druckgeschwindigkeit ist ein weiterer Punkt, der vor dem Kauf beachtet werden sollte. Ein schnelles Gerät wie der Epson Aculaser C1100 kann eine DIN-A4-Seite in weniger als 50 Sekunden drucken. Wird mehr Geld in einen neuen Farblaserdrucker investiert, geht das sogar noch schneller. Zum Vergleich: Ein gewöhnlicher Tintenstrahldrucker benötigt für denselben Ausdruck bis zu 90 Sekunden.
Ich kenne inzwischen auch nur noch ältere Versionen von Photoshop, aber mit den typischen Standartaufgaben gab es eigentlich bei beiden Programmren keine Probleme. Kleinigkeiten die mich bei Gimp manchmal stören, sind folgende:
- Die Windowsversion (ich weiß, die ist nicht aktuell und verwende ich auch selten) leidet ganz einfach daran, dass die GUI nicht im geringsten ins Umfeld passt. Unter Linux geht es, wenn man Gnome gewöhnt ist. Alleine die eigene Zwischenablage wird jeden Anfänger erstmal heillos verwirren (und was Zwischenablage unter Linux angeht, auf die Chance das Bild mal eben von einem anderen Programm rüberzukopieren zu können muss ich wohl noch lange warten).
- Ich weiß nie genau welche Fläche ein Pinsel jetzt genau verändert. Weiß nicht wie es bei anderen Programmen aussieht, aber ein variabler Cursor welcher sich im Aussehen dem verwendeten Pinsel anpasst wäre einfach oft praktisch.
- Zoom spielt bei mir in allen bisher verwendeten Gimp Versionen immer wieder verrückt. Mal zoomt er auf einen Schlag auf volle Größe, mal klappt das umschalten von herein/herauszoomen nicht sofort, sondern ich kann z.B. erst wieder rauszoomen wenn ich vorher einmal mehr hereinzoome (sieht nach einem Bug aus, aber vielleicht ein Feature das ich nie kapiert habe).
- Beschränkung auf nur 2 Farben die sich einfach merken lassen. Was wünsche ich mir hier oft eine längere Liste…
- Unter Linux werden bei mir in der Textauswahl alle Texte richtig angezeigt (also sind drauf und werden gefunden). In dem Moment, wo ich sie ins Bild einfüge findet er jedoch plötzlich den Pfad nichtmehr (???).
- Dialoge, gerade bei Filtern sind nicht immer einheitlich aufgebaut und wirken zum Teil chaotisch
- Die Menüstruktur ist halt eine Glaubenssache… Auswahl geht so recht schnell, Platzbedarf ist gering, aber Übersichtlich würde ich es nicht nennen. Wie gesagt… inzwischen habe ich mich dran gewöhnt und arbeite gerne damit, aber das ging bei Photoshop damals einfach schneller.
Also, ich hab mit großem Interesse eure Diskussion gelesen, aber – mal ganz ehrlich: Wie lange dauert es eurer Meinung nach, bis ein Programm technisch überholt ist? Ganz deiner Meinung. Genau deshalb ist ja auch Layout per CSS die richtige Wahl: Es funktioniert in allen modernen Browsern, incl. solchen, die nicht zwischen 640 und 1600 Pixel breit sind. genausowenig wie ich bei Bedarf auf Frames verzichte nur weil es vielleicht eingibt, das Browser das nicht kann. Mein Problem mit Frames hat nichts mit alten Browsern zu tun. Gerade neuartige Geräte haben mit Frames oft Probleme. Wie stellst du z.B. eine “ge-frame-te” Seite auf einem 240 Pixel breiten Display dar, wenn der linke Navigationsframe schon 250 Pixel breit ist? Die weiteren Probleme von Frames sind altbekannt: Per Frame angesprungene Seiten lassen sich nicht Bookmarken usw. usf. Außerdem – Cross-Browser-Programmierung ist nicht immer so wahnsinnig aufwendig, man muss halt Kompromisse eingehen damit es mit allen einigermaßen aktuellen Browsern läuft. Kein Webdesigner hat alle aktuellen Browser, um das je vernünftig testen zu können. (Hast du z.B. einen Screen Reader, Zugang zu jedem PDA- und Telefonbrowser?) Was ist mit neuen Browsern, die vielleicht erst in ein paar Monaten erhältlich sein werden? Das Problem wird sich in Zukunft nur noch verschärfen; der Anteil der “exotischen” Browser, die _nicht_ auf PCs laufen, wird immer weiter ansteigen. Es geht ganz ohne (faule) Kompromisse: Erstelle einfach Standard-kompatible Seiten und dann hat jeder Nutzer die Möglichkeit, diese vernünftig zu betrachten. Er muss lediglich einen Standard-kompatiblen Browser benutzen.